Einführung und Verabschiedung Kirchengemeinderat

Im Gottesdienst am 25. Januar 2026 wurden vier Älteste aus dem Kirchengemeinderat verabschiedet und die am 1. Advent gewählten Kirchengemeinderäte in ihr Amt eingeführt. Dem neuen Kirchengemeinderat gehören an: Heike Berggötz, Christiane Bylitza, Magla la Luna, Hermann Müller und Kirsten Staemmler. Wir haben damit eine große Kontinuität. Bis auf Frau Staemmler, die in der vorletzten Amtszeit im Kirchengemeinderat war, gehörten die anderen Ältesten bereits zum bisherigen Ältestenkreis. Heike Berggötz wurde in der konstituierenden Januar-Sitzung erneut zur Vorsitzenden gewählt, Pfarrer Rohland zum stellvertretenden Vorsitzenden. Als Kirchengemeinderat treffen sie nun wichtige Entscheidungen für unsere Gemeinde und immer mehr für unseren Kooperationsraum.

Quelle: Hartmut Höke

Zahlreiche Gottesdienstbesucherinnen und Besucher bedankten sich am 25. Januar mit anhaltendem Applaus für das Engagement der Ehrenamtlichen in der vergangenen Legislaturperiode und der Gewählten für die neue Amtszeit. 12 Jahre lang gehörte Regina Oxenius dem Kirchengemeinderat an, Doris Rosenzweig Gräfin von Keyserlingk und Dr. Lisa Lehmann 6 Jahre lang und Rainer Ackermann wurde vor 4 Jahren nachgewählt. Ein Teil von ihnen war beim wöchentlichen Begegnungscafé vor zehn, elf Jahren im Gemeindehaus dabei, als mehr als 100 geflüchtete Männer in der Winzerhalle wohnten. Sie waren verbunden mit Gemeindegruppen, Gemeindebauverein, Stiftung, Weltladen und engagierten sich im Lützlcafé, beim offenen Singen, bei „um 3 am Spielplatz“, im Koreakreis und Literaturkreis, gestalteten und gestalten Abendgottesdienste, Kindergottesdienst und Andachten, meditative Spaziergänge und Frauenfreizeiten. Sie arbeiteten in der Gemeindebriefredaktion mit, im Bau- und Finanzausschuss, erarbeiteten Konzepte zum Schutz von Schutzbefohlenen, schrieben Protokolle und vieles mehr. Die Ältesten haben angepackt, wenn wir Konfirmation und Jubelkonfirmation gefeiert haben, wenn wir Stiftungsfest und Weihnachten gefeiert haben, beim Abendmahl, Osterfrühstück, bei Gemeindeversammlungen und in den Sitzungen.