Frauenfreizeiten

 
Jedes Jahr treffen sich 30 Frauen aus Schönfeld und Lützelsachsen zu einer "Frauenfreizeit". Wir treffen am Donnerstagabend in der Partnergemeinde ein, nehmen Quartier und haben immer einen geselligen Gemeindeabend. Am Freitag fahren wir meist in ein Haus der Kirche und verbringen dort gemeinsame Zeit unter einem bestimmten Thema (siehe Chronik). Am Sonntag geht es dann zurück in die Partnergemeinde. Abends treffen wir uns zu einer Andacht in der Kirche und um Abschied zu nehmen, denn am Montag geht es zurück in die Heimatgemeinde.
 
  

Veranstaltungen

Do. 17.09.2026 - Mo. 21.09.2026
Vom 17. bis 21.September 2026 sind wir Frauen aus Lützelsachsen zur 36. Frauenfreizeit in die Uckermark eingeladen.
Prenzlau (Uckermark)
 

Ökumenische Frauenfreizeit 2026

Vom 17. bis 21.September 2026 sind wir Frauen aus Lützelsachsen zur 36. Frauenfreizeit in die Uckermark eingeladen. Los geht es am Donnerstag, den 17.September vormittags mit dem Zug Richtung Prenzlau. Dort werden wir von unseren Gastgeberinnen empfangen und übernachten bei ihnen. Von Freitag, 18.09. bis Sonntag, 20.09. verbringen wir gemeinsame Zeit im Kloster Heiligengrabe. Am Montag, den 21.09. treten wir die Heimfahrt an und sind am späten Nachmittag wieder in Weinheim. Wie immer gibt es an allen Tagen viel Programm und trotzdem genügend Zeit, sich gegenseitig kennen zu lernen. Wir freuen uns auf das Wiedersehen, einen regen Austausch und geistige Stärkung! Sie haben Interesse? Frau Oxenius (Tel.54679 / regina.oxenius@gmx.de) oder Frau Stapf (Tel.56282 / mst16@gmx.de) stehen für weitere Infos gerne zur Verfügung.
 
 
 
 

Musik, Musik, Musik - Ökumenische Frauenfreizeit 2025

Mitte September trafen sich 25 Frauen aus der Uckermark und aus Lützelsachsen zur 35. Frauenfreizeit. Zur Eröffnung am Donnerstagabend waren alle Teilnehmerinnen und die ganze Gemeinde zum Begrüßungsabend eingeladen mit leckerem Buffet und einladend geschmückten Tische. Es wurde ein heiterer Abend mit vielen netten Gesprächen und manchen neuen Bekanntschaften. Am Freitagmorgen ging es dann los Richtung Schwarzwald. Die geplante Fahrt durch das Murgtal endete allerdings in einem Dorffest und der arme Busfahrer musste eine gute Strecke rückwärts fahren. Zur Mittagsrast hielten wir am Mummelsee und manch eine genoss die erste Schwarzwälder Kirschtorte. Bei schönstem Wetter waren allerdings keine Mummeln zu sehen. Bevor es wieder in den Bus ging, sangen wir in der St. Michaels-Kapelle noch „Donna nobis pacem“ passend zu unserem Thema „Musik“. Nächster Halt war Freudenstadt mit einem der schönsten Marktplätze Deutschlands. Hier war Zeit für den Nachtisch oder einen ausgedehnten Bummel.  Müde und voller Eindrücke ging es in unsere Unterkunft nach Bad Herrenalb Neusatz. Abends stiegen wir unter Anleitung von Cordula Wiarda ins Thema ein. Welche Beziehung habe ich zur Musik? Wie erinnere ich mich an meine ersten musikalischen Schritte? Nach Leonard Cohen´s Hallelujah ging es dann in den geselligen Teil über. Samstagvormittag stand ganz im Zeichen unseres Themas. Was macht Musik mit mir? Was verändert sich, wenn ich laut/leise, traurig/fröhlich, zusammengekauert/freistehend singe? Das und mehr erkundeten wir mit dem Lied „Meine Hoffnung und meine Freude“ – auch als Tanz. Am Nachmittag erkundeten viele Bad Herrenalb, einige genossen einfach die freie Zeit mit den anderen Frauen. Für den Abend hatte sich das Orga-Team ein buntes Programm ausgedacht mit Spielen, die alle etwas mit Musik zu tun hatten. Am lustigsten wurde es beim Quodlibet mit verschiedenen Instrumenten. Sonntagmorgen in der Andacht ging es selbstverständlich auch um Musik. „Wenn ein Lied meine Lippen verlässt“ von den Söhnen Mannheims und die Apostelgeschichte von Paulus und Silas im Kerker machten deutlich, wie stark Musik und Glaube sind. „Wenn wir es wagen und lernen, Gott zu loben und zu danken für seine Gegenwart, für unser Leben und für den Weg der Liebe in Jesus Christus, dann eröffnen sich in unserem Leben und in unserer Seele neue weite Räume.“  Das „Vater Unser“ von Hanne Haller gab der Andacht nochmal eine neue musikalische Note. In der anschließenden Abschlussrunde konnten wir austauschen, was uns gut und wertvoll war an dieser Freizeit. Außerdem hatten hier ein paar große Dankeschön Platz. Auf dem Heimweg besuchten wir das Weltkulturerbe Kloster Maulbronn. Leider musste der Himmel weinen und wir wurden ziemlich nass auf dem Weg zum Bus. Vielleicht war er traurig, dass sich unsere Freizeit dem Ende näherte. Aber wir hatten ja noch unseren Abschiedsabend im Gemeindehaus mit allen Daheimgebliebenen und der spontanen Einlage „Bridge over troubled water“ vom Chörle. Mit einer modernen Version von Psalm 150 und dem Segen von Cordula gingen wir voller Musik nach Hause.
 
 
Gruppenbild Frauenfreizeit 2025

Quelle: Regina Oxenius

 
Übrigens in 2026 sind wir Lützelsachsenerinnen eingeladen ins Kloster Heiligengrabe –
Termin: 17.09.bis 21.09.2026 -  schon mal vormerken!
 
 
 

Ökumenische Frauenfreizeit 2025

Vom 18. bis 22.September 2025 freuen wir Frauen aus Lützelsachsen und aus Schönfeld/Uckermark uns auf die 35. Frauenfreizeit. Los geht es am Donnerstag, den 18.September mit der Ankunft unserer Gäste am späten Nachmittag. Abends ab 19 Uhr sind alle Gemeindemitglieder und alle Freunde der Partnerschaft zum geselligen Willkommensabend eingeladen ins Gemeindehaus. Von Freitag, 19.09. bis Sonntag, 21.09. verbringen wir gemeinsame Zeit in Bad Herrenalb im Henhöfer Heim. Neben einem geistlichen Thema wird auch der Schwarzwald erkundet.  Am Montag, den 22.09. treten unsere Besucherinnen die Heimfahrt an. Wie immer gibt es an allen Tagen viel Programm und trotzdem genügend Zeit, sich gegenseitig kennen zu lernen. Wir freuen uns auf das Wiedersehen, einen regen Austausch und geistige Stärkung!
Sie haben auch Interesse? Frau Oxenius (Tel.54679 / regina.oxenius@gmx.de) oder Frau Stapf (Tel.56282 / mst16@gmx.de) stehen für weitere Infos gerne zur Verfügung.
 

 

Ökumenische Frauenfreizeit 2024

Vom 19. bis 23.September 2024 waren 13 Frauen aus Lützelsachsen zur 34. Frauenfreizeit in die Uckermark eingeladen. Es war die letzte Freizeit, die von Gudrun Dietz geleitet wurde, denn im Sommer 2025 geht das Ehepaar Dietz in den wohlverdienten Ruhestand. Los ging es am Donnerstagvormittag mit dem Zug Richtung Prenzlau. Dort wurden wir von unseren Gastgeberinnen empfangen und wie immer beim Begrüßungsabend mit einem tollen Buffet
verwöhnt. Am Freitag fuhren wir gemeinsam mit den Schönfelderinnen nach Greifswald, der Geburtsstadt von
Caspar David Friedrich. Der Maler mit seiner tiefen Spiritualität war Thema der diesjährigen Freizeit. Zuerst besuchten wir die Klosterruine Eldena, die sich in einigen Bildern Friedrichs wiederfindet. Nach dem Mittagessen begaben wir uns auf eine historische Stadtführung auf Spuren des Künstlers. Neben der Stelle seines Geburtshauses und dem Museum gab es einige Stadtansichten zu entdecken, die immer wieder in Friedrichs Bildern auftauchen. Am Nachmittag ging es weiter nach Lubmin zur Unterkunft direkt an der Ostsee. Abends tauchten wir mit dem Film „Caspar David Friedrich – Grenzen der Zeit“ ein in Leben und Werk des Künstlers. Am späten Abend konnten wir noch ausgelassen den 70. Geburtstag einer Teilnehmerin feiern. Samstagvormittag setzten wir uns mit der Jahreslosung auseinander. Zuerst ging es darum, welche Bereiche wie viel Zeit unseres Alltags einnehmen. Und in welchen Bereichen es uns leicht oder schwer fällt, gut und liebevoll miteinander umzugehen. Dann konnten wir uns in Anlehnung an CDF kreativ betätigen und malen, was für uns Liebe ist bzw. was wir lieben. Es ist immer wieder erfreulich, dass sich alle Teilnehmerinnen auf solche Experimente einlassen und erstaunlich, wie viel Übereinstimmungen es gibt. Bevor es nachmittags eine kurze Führung durch Lubmin gab, waren die ersten Badenixen bereits in der doch sehr frischen Ostsee. Der ehemalige Bürgermeister gab sich bei der interessanten Führung alle Mühe, uns seinen Ort ans Herz zu legen. Bei einem Eis oder Kaffee und Kuchen genossen wir den restlichen Nachmittag in der Sonne auf der Strandpromenade. Der Lieder- und Spieleabend stand wieder ganz im Zeichen des großen Malers. Es wurde viel gesungen, gemalt und gelacht. Den Sonntag begannen wir mit einer Andacht, in die Gudrun Dietz die gemeinsame Zeit und ihre Eindrücke einfließen ließ. Mit der Abschlussrunde mussten wir uns etwas beeilen, denn eine Teilnehmerin war Wahlhelferin und musste zum Zug. Trotzdem ließen wir Frauenfreizeitlerinnen es uns nicht nehmen, Gudrun Dietz gebührend zu verabschieden. Sie hat 34 Jahre lang die Freizeiten in Schönfeld organisiert und bei den Fahrten nach Lützelsachsen dafür gesorgt, dass wir immer eine nette Truppe beisammen hatten. Dafür gab es ein Gedicht, in dem uns alle Freizeiten nochmal ins Gedächtnis gerufen wurden. Und natürlich gab es Geschenke – einen Korb voller Dinge zum Entspannen, eine schicke Kette für mehr Konzertabende zu zweit und einen Kalender vom Hermannshof für das neue Zuhause. Eine tolle Idee ist das gemeinsame Buch aller Teilnehmerinnen über diese letzte Freizeit. Mit sehr bewegten Stimmen sangen wir zum Schluss ein selbstgedichtetes Lied auf 34 Jahre tolle Frauenfreizeiten. Auf der Rückfahrt nach Schönfeld machten wir nochmal Station in Greifswald und genossen eine sehr eindrucksvolle Führung durch die Gemäldeausstellung Caspar David Friedrich – Sehnsuchtsorte. Und dann waren die schönen gemeinsamen Tage schon wieder vorbei und wir Lützelsachsenerinnen mussten die Heimfahrt antreten. Wir 29 Frauen aus Ost und West zehren noch eine Weile von dieser schönen Zeit. Und bis wir uns wieder sehen – nächstes Jahr in Bad Herrenalb – möge Gott seine schützende Hand über uns halten.
 
Frauenfreizeit 2024

Quelle: R. Oxenius

 
 

Frauenfreizeit 2023

Pflege das Leben  wo du es triffst - Ökumenische Frauenfreizeit 2023
Mitte September trafen sich 30 Frauen aus der Uckermark und aus Lützelsachsen zur 33. Frauenfreizeit. Zur Eröffnung am Donnerstagabend waren alle Teilnehmerinnen und die ganze Gemeinde zum Abendgottesdienst eingeladen. Das Orga-Team der Frauenfreizeit hatte sich als Thema „Hildegard von Bingen“ ausgesucht und ließ im Gottesdienst eine Frau von heute ins Gespräch kommen mit dieser großen Frauengestalt des Mittelalters.  Bereits in diesen Gesprächen konnte man feststellen, dass – trotz fast 1000 Jahren Zeitunterschied – die Probleme in der Welt und im Alltag sehr ähnlich sind. Nach dem Gottesdienst ging es gemeinsam ins Gemeindehaus, wo bereits ein leckeres Buffet und einladend geschmückte Tische auf die Gäste warteten. Es wurde ein heiterer Abend mit vielen netten Gesprächen und manchen neuen Bekanntschaften. Mit dem Lied „Abend ward, bald kommt die Nacht“ wurde der Abend beschlossen, denn am nächsten Morgen ging es früh los auf die Bundesgartenschau.

Quelle: Ev. Kirchengemeinde Lützelsachsen

 Ein ganzer Tag im Blumen- und Pflanzenmeer, die Fahrt mit der Seilbahn, Picknick am Tisch der Nationen – der Tag bot sehr viel. Und auch hier trafen wir auf Hildegard. Im MöglichkeitsGarten der Kirchen hörten wir einen Vortrag über Heilsteine in Hildegards Heilkunde. In der 12 Uhr Andacht ging es darum, wie sich Hildegard wohl heute positionieren würde im Angesicht der Krisen unserer Zeit. Müde und voller Eindrücke ging es in unsere Unterkunft nach Landau. Abends stiegen wir mit einer Meditation ins Thema ein. Gottversprochen, gläubig, kränklich, kämpferisch, Baumeisterin, Schriftstellerin und begnadete Rednerin so  lernten wir Hildegard von Bingen kennen. Mit einer Schokoladenmeditation ließen wir den Tag entspannt ausklingen. Samstagvormittag stand ganz im Zeichen unseres Themas. Zitate und Gegenstände regten zu Gesprächen und Überlegungen an, wie diese unser Leben mit dem Leben der Hildegard von Bingen verbinden. Es wurde ein sehr intensiver Vormittag mit lebhaften Gesprächen. Am Nachmittag erkundeten viele Landau, einige vertieften sich in die Hildegard-Literatur oder genossen einfach die freie Zeit mit den anderen Frauen. Für den Abend hatte sich das Orga-Team ein buntes Programm ausgedacht mit Spielen, Tänzen und lustigen Liedern. Sonntagmorgen war Zeit, sich nochmal mit dem Lebensweg der Hildegard von Bingen und auch dem ganz persönlichen auseinander zu setzen. Dazu gab es die Möglichkeit, den eigenen Weg mit ganz unterschiedlichen Dingen zu gestalten. In der anschließenden Abschlussrunde konnten wir austauschen, was uns gut und wertvoll war an dieser Freizeit. Außerdem hatten hier ein paar große Dankeschön Platz. Auf dem Heimweg nahmen wir einen Umweg über das Deutsche Weintor in Schweigen und fuhren mit dem „petit train“ durch das Grenzland nach Wissembourg. Erfrischt durch ein Eis und etwas französisches Flair ließen wir uns nach Hause chauffieren. Denn das wusste schon Hildegard von Bingen: „Pflege das Leben wo du es triffst“.

Quelle: Ev. Kirchengemeinde Lützelsachsen

Übrigens in 2024 sind wir Lützelsachsenerinnen eingeladen an die Ostsee  nach Lubmin – Termin: 19.09.bis 23.09.2024 schon mal vormerken!
 

Frauenfreizeit 2021

vom 17. bis 19. September 2021
Seit 1991 treffen sich jährlich 15 Frauen aus dem Pfarrsprengel Schönfeld in der Uckermark mit 15 Frauen aus Lützelsachsen zur ökumenischen Freizeit. Dieses Jahr kommen die Schönfelderinnen am Donnerstag, den 16.September. Zum Begrüßungsabend sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Am Freitag, den 17.September geht es mit dem Bus nach Worms. Dort verbringen wir einen Tag auf den Spuren Luthers zum 500. Jubiläum des Reichtags zu Worms. Am Nachmittag geht es weiter nach Neustadt an der Weinstraße und wir beziehen unsere Zimmer im Herz-Jesu-Kloster. Für das geistliche Thema konnten wir unsere ehemalige Pfarrerin Frau Friedrich gewinnen. Und es ist wie immer genügend Zeit, sich kennen zu lernen beim Spaziergang und beim Rahmenprogramm. Am Sonntag fahren wir zurück nach Lützelsachsen und feiern um 18 Uhr gemeinsam einen Frauen-Gottesdienst, zu dem natürlich auch Männer willkommen sind. Montagvormittag verabschieden wir unsere Gäste bis zum Wiedersehen im nächsten Jahr.

Wenn Sie Lust auf ein kraftspendendes Wochenende mit vielen netten Begegnungen haben, melden Sie sich an bei Monika Stapf mst16@gmx.de Tel: 56282 oder bei Regina Oxenius regina.oxenius@gmx.de Tel: 54679. Für weitere Informationen stehen wir selbstverständlich auch gerne zur Verfügung.

Auf Grund der aktuellen Corona-Situation werden alle dann geltenden Regeln unbedingt eingehalten. Unsere Planungen beruhen auf der Hoffnung, dass die Freizeit möglich sein wird. Die endgültige Entscheidung darüber fällt Ende Juni.
 
 

Ökumenische Frauenfreizeit 2020 abgesagt

Dieses Jahr hätte die 30. Frauenfreizeit stattfinden sollen mit Frauen aus Lützelsachsen und aus unserer Partnergemeinde Schönfeld in der Uckermark. Frau Dietz und ihr Team hatten als Unterkunft das Gut Gnewikow in Neuruppin,  der Geburtsstadt Fontanes ausgewählt und passend dazu und zum 200. Geburtstag von Theodor Fontane als Thema sein Zitat „Jeder glückliche Augenblick ist eine Gnade und muss zum Danke stimmen“.
Fontane, der humorvolle, liberale, humanistische Klassiker aber auch der widersprüchliche, zwiespältige Autor zwischen den Zeiten, der sich und seine Ratlosigkeit mit Humor und weiser Resignation zu nehmen wusste. Er hat mit seinen „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“ dieser Region ein Denkmal gesetzt und die meisten kennen seinen „Herrn von Ribbeck“. Als Protestant setzte er sich kritisch mit seiner Kirche auseinander, vor allem mit der Vereinnahmung der Pfarrer als Interessenvertreter ihrer Dienstherren. Über sich sagte der Dichter:“ Egoistisch bin ich, aber nicht lieblos“ und seine Frau verabschiedete sich von ihm am Totenbett mit den Worten: „Es war ein schönes Leben mit ihm, ich würde es gleich noch einmal beginnen.“
Viele glückliche Augenblicke hätte uns diese Freizeit geschenkt und gerne hätten wir dem Herrn Lob und Dank dafür gesungen. Leider sollte es dieses Jahr nicht sein. Wegen Corona haben wir Lützelsachsenerinnen auf die Reise verzichtet und konnten deshalb nicht an der Freizeit teilnehmen. In der Hoffnung, dass wir uns nächstes Jahr ohne Furcht und Einschränkungen wiedersehen, freuen wir uns auf die Freizeit 2021 in Neustadt an der Weinstraße. Anmeldung bei Monika Stapf (Tel. 56282, mst16@gmx.de ) und Regina Oxenius (Tel. 54679, regina.oxenius@gmx.de ).